Trägerverein in.be.we e.V.

In.be.we e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Zielsetzung die Förderung von Bildung und Erziehung und die berufliche und soziale Integration von Jugendlichen und Erwachsenen ist.

Er ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. (Vereinssatzung)

Die Leitung des Vereins wird durch den erweiterten Vorstand wahrgenommen.

Ihm gehören derzeit an:

Reinhard Krause, 1. Vorsitzender
Ursula Schöchlin,
stellvertretende Vorsitzende
Claudia Wiesler, stellvertretende Vorsitzende
Stefan Käshammer, Kassenprüfer
Sheila Akbar, Kassenprüfer

Organigramm

Vereinsentwicklung

Der Trägerverein in.be.we e.V. ist im Jahr 2005 gegründet worden. Seine Wurzeln wurden allerdings schon im Jahr 1982 mit der Einführung der ersten Maßnahmen der Jugendberufshilfe im Landkreis Emmendingen gelegt. Seitdem arbeiten einzelne Mitarbeiter unter verschiedenen Trägerschaften kontinuierlich an ihrer Fortführung und Weiterentwicklung.

Chronologie

1982 – 1986

Im Landkreis Emmendingen wird ein Modellversuch zur Berufsausbildung ausländischer Jugendlicher im Handwerk durchgeführt. Träger: Handwerkskammer Freiburg

1986

Einführung der Ausbildungsbegleitenden Hilfen (AbH) im Landkreis Emmendingen durch Mitarbeiter des Modellversuchs.
Standort Emmendingen;  Träger: Landratsamt Emmendingen

1987

Ausweitung der AbH auf die Standorte Kenzingen und Waldkirch. Verlegung des Hauptsitzes von Emmendingen nach Kenzingen.

1995

Der Förderverein der Gewerblichen und Hauswirtschaftlich-Sozialpflegerischen Schulen Emmendingen (GHSE) übernimmt die Trägerschaft der AbH.

1998

Mit dem Start von berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen (BvB) beginnt eine inhaltliche Erweitung des Maßnahmenangebotes.

2000

Die Gründung des JugendW.E.R.K.`s verbindet  freie und öffentliche Träger im Landkreis Emmendingen mit dem Ziel, die Trägerschaft für die geplanten Jugendagenturen zu übernehmen und junge Menschen am Übergang von Schule und Beruf zu begleiten.

Eröffnung eines zweiten Standorts in Emmendingen in der Karl-Friedrich-Straße.

2001

Start der Jugendagenturen an den Standorten Waldkirch, Emmendingen, Riegel und Kenzingen.

2002

Die Gestufte Metallausbildung wird erstmalig im Landkreis Emmendingen von uns durchgeführt.

2003

Aufgrund der unterschiedlichen Maßnahmen, die wir im Bereich der Jugendberufshilfe durchführen, suchen wir nach einem gemeinsamen, alle verbindenden Namen – und finden: in.be.we.

Er drückt einerseits aus, dass wir in Bewegung sind und es auch bleiben möchten und zeigt andererseits, dass wir unsere Hauptaufgaben in den Bereichen ‚informieren, beraten und weiterbilden’ sehen.

2004

Umzug des Hauptsitzes von Kenzingen nach Emmendingen in die Karl-Friedrich-Straße 3.

Start des Projektes ‚Sprungbrett’ an 11 Hauptschulen des Landkreises unter der Trägerschaft des JugendW.E.R.K.

Zum Jahresende: Einstellung der Maßnahme ‚Gestufte Metallausbildung’

2005

Gründung des Vereins ‚in.be.we’.

Gründungsmitglieder:
Reinhard Krause, Mitarbeiter und Leiter der Maßnahmen des Fördervereins der GHSE
Frank Küpper, Mitarbeiter des Fördervereins der GHSE
Ursula Schöchlin, Mitarbeiterin des Fördervereins der GHSE
Franz Schwörer, Mitarbeiter des Fördervereins der GHSE
Annette Thewes Mitarbeiterin des Fördervereins der GHSE
Hermann Weiss, Schulleiter der GHSE und 2. Vorsitzender des Fördervereins der GHSE
Claudia Wiesler, Mitarbeiterin des Fördervereins der GHSE

Eintragung von in.be.we als e.V. ins Vereinsregister und Beantragung der Gemeinnützigkeit.

Übergang der Maßnahmen des Fördervereins der GHSE auf in.be.we e.V..

Anerkennung der Gemeinnützigkeit

Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe

Übernahme des externen Fallmanagements U 25 für unter 25-Jährige der ARGE Landkreis Emmendingen durch das JugendW.E.R.K.

2006

20 Jahre AbH – Grund zum Feiern!

Gründung der Werk-statt-schule

2007

Eröffnung neuer Räume in Waldkirch auf dem Gelände der Fabrik Sonntag.

Schließung der Jugendagentur in Kenzingen und Konzentration auf die 3 Standorte Waldkirch, Emmendingen und Riegel.

2008

Das externe Fallmanagement U 25 wird aufgelöst und geht als Fallmanagement U 25 in die ARGE Emmendingen über.

Start der Maßnahmen Jobstarthilfen und Schülercoaching

2009

Der Bewerbungsservice für die ARGE Emmendingen startet.

Wiederaufnahme der Gestuften Ausbildung; jetzt für eine breite Palette von Ausbildungsberufen

2010

Der aktuelle Maßnahmenkatalog:

Ausbildungsbegleitende Hilfen, Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme,  Jugendagenturen, Jobstarthilfen, Schülercoaching und Bewerbungsservice

2011

Die Aktion Mensch bewilligt für 3 Jahre das Kreativ-Projekt ‚Talentschmiede‘, in der insgesamt 24 Schülerinnen und Schüler auf ganz unterschiedliche Weise und mit ganz verschiedenen Materialien  ihre kreativen und künstlerischen Talente entdecken können.

2012

Start der Talentschmiede im Februar 2012

Im September 2012 Einstellung der Maßnahme ‚Jobstarthilfen‘ durch das Jobcenter.

Im Dezember 2012 Zertifizierung von in.be.we durch die DQS

2013

Im Januar 2013 Beginn der Maßnahme ‚Bewerbungsmanagement’ der BA. Dies bedeutete gleichzeitig die Erweiterung der Jugendberufshilfe und den Einstieg in die Arbeit mit Erwachsenen.

Im Februar 2013 ging die Talentschmiede in die 2. Runde

Unser aktueller Maßnahmenkatalog in Emmendingen und Waldkirch: Ausbildungsbegleitende Hilfen, Aktivierung und Vermittlung/Gestufte Ausbildung, Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme,  Bewerbungsmanagement SGB II und SGB III, Jugendagenturen und Schülercoaching (Coaching U25)

2014

Im Februar geht die Talentschmiede in die 3. Runde

Ebenfalls im Februar ist der Start der Berufseinstiegsbegleitung ( BerEB)

Die Arbeit der Jugendagenturen geht in BerEB über

Im September startet Go4Q. Eine Maßnahme zur Nachqualifizierung von jungen Erwachsenen

Im September startet auch MobiPro EU in der Region. in.be.we unterstützt dabei die Jugendlichen aus europäischen Ländern, die im Landkreis Emmendingen ihre Ausbildung beginnen.

2015

Im Januar 2015 endet die Talentschmiede mit einer großen Abschlussfeier

Im September ist in.be.we e.V. 10 Jahre Träger beruflicher Integrationsmaßnahmen

Die Go4Q-Maßnahme wird, trotz großer Integrationserfolge, nach einem Jahr leider nicht weiter finanziert

Erweiterung der MobiPro EU-Maßnahme und zusätzliche Aufnahme von Flüchtlingen in die Förderung

2016

Die Ausbildungsbegleitenden Hilfen sind im Januar 30 Jahre geworden

2017